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Kosten für Pflanzenschutzmaßnahmen halbiert durch verbessertes Insektenschutznetz bei Monteplant.

  • Gewächshaus:
    Monteplant
  • Standort:
    Almería und Granada, Spanien
  • Ernte:
    Paprikasämlinge
  • Herausforderung:
    Anhaltender Thripsdruck und hoher Pestizideinsatz
  • Lösung:
    Xsect Xtreme

November 2022



Bei Semillero Monteplant war der Insektendruck durch Thripse ein dauerhaftes Problem, das Paprikakulturen schädigte und umfangreichen Pestizideinsatz erforderte. Gärtner Germán Sabio installierte Xsect Xtreme-Insektenschutznetz von Svensson, um dieses Problem zu lösen.


Monteplant wurde 1988 von Germáns Vater Antonio Sabio Puga gegründet. Beginnend mit einem Hektar Land ist das Unternehmen auf fünf Hektar gewachsen und nutzt dabei moderne, nachhaltige Produktionstechniken. In der Hochsaison beschäftigt die Baumschule rund 120 Arbeiter und baut vor allem Paprika für Märkte in Almería und Teilen von Granada an.

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Das Problem mit Schädlingen ist um etwa 80% zurückgegangen.

– Germán Sabio

Gärtner und Familienbesitzer

Thrips ein ernstes Problem

Bevor das Insektenschutznetz installiert wurde, waren Thripsen eine ernsthafte Herausforderung. Die ersten Pflanzungen der Saison litten oft unter erheblichen Schäden und traditionelle Pflanzenschutzmittel boten nur begrenzte Kontrolle, ohne die Pflanzen zu schädigen. Als Germán von Svensson's Insektenschutznetz-Reihe erfuhr, arbeitete er mit einem lokalen Vertriebsmitarbeiter zusammen, um die Optionen mithilfe eines Windkanals und Mikroskops zu bewerten. Basierend auf diesen Tests entschied er sich für Xsect Xtreme aufgrund seiner hohen Schutzleistung gegen eine Reihe von Schädlingen, einschließlich Thripsen, Blattläusen und Tuta absoluta.

Seit der Installation von Xsect Xtreme an allen Belüftungsbändern hat Monteplant eine signifikante Reduzierung des Schädlingsdrucks festgestellt. „Das Problem mit den Schädlingen ist um etwa 80 % gesunken“, sagt Germán. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist ebenfalls erheblich zurückgegangen, mit Einsparungen von etwa 50 % bis 60 % seit der Einführung des Netzes. Im ökologischen Anbau war die Reduzierung des Pestizideinsatzes besonders bemerkenswert aufgrund des viel geringeren Auftretens von Schädlingen. Germán berichtet auch über 80 % bis 90 % weniger Kundenbeschwerden über Insektenschäden.

Wird bald wieder in Svensson investieren

Monteplant hat auch seine Installationstechnik angepasst, um sowohl die Lebensdauer des Gewebes als auch der Gewächshausfenster zu verlängern, indem das Gewebe nach außen zur Mitte des Fensters fixiert wird, um Abnutzung durch das Schließen der Fenster zu verhindern.

Germán schätzt die enge Beziehung zum Svensson-Team und bemerkt, dass Beratung und Unterstützung jederzeit verfügbar waren. Er plant, bald in aktualisierte Svensson-Schattierungsgewebe zu investieren, um ältere, circa 20 Jahre alte, zu ersetzen, mit dem Ziel, verbesserte Klarheit bei weniger Schattierung zu erreichen.

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