Die Temperaturverteilung im Gewächshaus wurde viel gleichmäßiger, sodass wir ein aktiveres und gesünderes Klima für die Pflanzen schaffen konnten.

Die Erfahrungen von Wim Peters Nurseries mit ClimaFlow
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- Gewächshaus:
- Wim Peters Kwekerijen
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- Standort:
- Someren, Niederlande
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- Ernte:
- Tomate
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- Herausforderung:
- Gleichmäßige Temperatur- und Feuchtigkeitsregelung beibehalten.
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- Lösung:
- ClimaFlow
NOVEMBER 2024
Wim Peters Kwekerijen engagiert sich für ressourcenschonenden, zukunftsorientierten Anbau, bei dem der Anbauspezialist Henk van der Loos eine zentrale Rolle spielt. Henk ist von Anfang an an der Entwicklung des innovativen ClimaFlow-Systems von Svensson beteiligt. In diesem Artikel teilt er seine Erkenntnisse über ClimaFlow und wie es den Tomatenanbau auf ein neues Niveau gebracht hat.
Die Herausforderung: ein gleichmäßiges Gewächshausklima erreichen
Henk: „Als wir 2006/2007 zum ersten Mal Beleuchtung in unseren Gewächshäusern einsetzten, bemerkten wir viele Temperaturunterschiede. Besonders in kalten Perioden unter null Grad konnte die Temperatur zwischen der Gewächshausfassade und dem zentralen Weg um fünf Grad unterschiedlich sein. Dieses Problem trat hauptsächlich bei Rissen in unseren Schirmen auf, brachte jedoch andere Probleme mit sich.“

Während der Entwicklung eines neuen Gewächshauses wurde Henk van der Loos von Henk van der Meer, dem Gründer und damaligen Besitzer von Hinova, angesprochen, der ein System zur Verbesserung der Temperaturverteilung in Gewächshäusern entwickelte. "Zusammen begannen wir nach einer Lösung zu suchen, und so entstand das VentilationJet System." Im Jahr 2021 erwarb Svensson Hinova zusammen mit dem Belüftungssystem, das jetzt unter dem Namen ClimaFlow vermarktet wird.
Ein Perspektivenwechsel
Im Laufe der Jahre hat Henk die Nutzung von ClimaFlow verfeinert. "Das System ist einfach zu bedienen, aber man muss lernen, es in seinem vollen Potenzial zu nutzen," erklärt er. "Zum Beispiel kann man während wärmerer Perioden seinen Ansatz anpassen müssen. Wir haben festgestellt, dass es manchmal notwendig ist, den Luftstrom zu ändern, um den entfeuchtenden Effekt des Systems zu erhalten."
ClimaFlow: vom Prototyp zur Praxis
Henk spielte eine Schlüsselrolle im Design der ClimaFlow-Lüfter. "Wir haben zusammengearbeitet, um einen Lüfter zu finden, der minimalen Strom verbraucht und die Geschwindigkeit geregelt werden kann," erklärt Henk. Die Lüfter wurden in den neuen Gewächshäusern von Wim Peters Kwekerijen getestet, und die Ergebnisse waren schnell sichtbar. "Die Temperaturverteilung im Gewächshaus wurde viel gleichmäßiger, was es uns ermöglichte, ein aktiveres und gesünderes Klima für die Pflanzen zu schaffen."
Praktische Vorteile von ClimaFlow
„Der größte Vorteil von ClimaFlow ist seine Fähigkeit, die Temperatur gleichmäßig zu verteilen und die Luftbewegung im Gewächshaus zu verbessern“, erklärt Henk. „Indem warme Luft von unterhalb des geschlossenen Schirms nach unten geleitet wird, erzeugt das System ein konsistentes, gleichmäßiges Klima. Dies hilft Feuchtigkeitsansammlungen zu verhindern, was das Risiko von Schimmel und damit verbundenen Problemen verringert. Der Luftstrom beseitigt auch kalte,

Jenseits des homogenen Klimas hebt Henk weitere Vorteile von ClimaFlow hervor. „Mit besserer Temperaturregelung benötigen wir weniger Schirmlücken, was zu Energieeinsparungen führt. Außerdem verbessert die gleichmäßige Luftzirkulation die Pflanzenqualität. Wir haben ein gesünderes Gleichgewicht im Gewächshausumfeld festgestellt, wobei weniger Krankheiten und Schädlinge Fuß fassen.“
Ein nachhaltiger Schritt nach vorne
Nachhaltigkeit ist ein zentraler Fokus bei Wim Peters Kwekerijen. „Unser Ziel ist es, so nachhaltig wie möglich anzubauen, und ClimaFlow spielt dabei eine bedeutende Rolle“, sagt Henk. „Indem wir die Schirme länger geschlossen halten können, sparen wir Energie. Außerdem hilft uns das System, ein gesundes Mikroklima zu erhalten, ohne auf zusätzliche Wärmequellen angewiesen zu sein.“
Die Zukunft von ClimaFlow und kommende Innovationen
Wim Peters Kwekerijen ist ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, den Anbau weiter zu optimieren. Obwohl Henk mit dem aktuellen ClimaFlow-System zufrieden ist, konzentriert er sich auch auf zukünftige Fortschritte. „Die Technologie entwickelt sich schnell weiter. Beispielsweise gibt es jetzt Systeme, die Wärme aus dem Gewächshaus zurückgewinnen können, was besonders vielversprechend ist, da wir die Gasnutzung vollständig eliminieren wollen. Kontinuierliche Innovation und Anpassung an neue Techniken sind entscheidend für unseren Fortschritt.“
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